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    „GZSZ“ thematisiert Mobbing in neuem Schwerpunkt

    Luis wird Mobbing-Opfer der Girls-Gang

    "GZSZ" thematisiert Mobbing in neuem Schwerpunkt – Luis wird Mobbing-Opfer der Girls-Gang – Bild: RTL
    „GZSZ“: Brenda (Annabella Zetsch, m.) macht Luis (Maximilian Braun, r.) das Leben zur Hölle

    Ab kommenden Freitag (13. Juli) stößt nicht nur Olivia Marei als neue Hauptdarstellerin zu „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (blandcoconstruction.com berichtete) – die Daily-Soap widmet sich ab dieser Folge auch einem thematischen Schwerpunkt, der gerade für viele junge Menschen trauriger Alltag ist: Mobbing. Annabella Zetsch verkörpert die neue Figur Brenda, die mit ihrer „Girls-Gang“ für Stress sorgt und es vor allem auf Mitschüler Luis (Maximilian Braun) abgesehen hat. Er wird im Laufe der nächsten Monate zum Mobbing-Opfer.

    „Brenda ist eine mehr als unangenehme Mitschülerin von Luis“, so Annabella Zetsch. „Sie kennt keine Grenzen.“ Sie macht Luis mit ihrer Girls-Gang das Leben schwer und schreckt dabei vor nichts zurück. Sie gelangt an ein Druckmittel, dass sie gegen den schüchternen Jungen schamlos einsetzt. Für Zetsch war es nicht leicht, sich in die Rolle einer Mobberin hineinzuversetzen. „Teilweise habe ich damit ganz schön zu kämpfen. Ich meinte ja schon, dass ich da auf gewisse Grenzen von mir stoße, weil ich so viel von ihrem Verhalten privat nicht vertreten kann“, so der Neuzugang. „Ich finde, wir sind mittlerweile eine richtige Stalking-Gesellschaft durch die heutigen Social Media geworden. Jeder kann alles über den anderen herausfinden, veröffentlichen und ganz einfach seinem Ärger Luft machen.“

    „GZSZ“ möchte mit dieser Geschichte berühren, aber Betroffenen auch Hilfe bieten und Lösungen aufzeigen. Die Verantwortlichen arbeiten diesbezüglich mit der Stiftung „Mobbing stoppen! Kinder stärken!“ und deren Präventions- und Interventionsprogramm „DU DOOF?!“ zusammen, das sich gegen Mobbing und Cybermobbing bereits an Grundschulen einsetzt. „Mobbing ist ein gravierendes gesellschaftliches Problem, auf das möglichst häufig aufmerksam gemacht werden muss, damit langfristig eine Veränderung zum Guten hin möglich wird“, sagt Tom Lehel, Gründer und Vorstand der Stiftung.

    „Es gehört bei GZSZ dazu, sich mit sozialrelevanten Themen wie Bulimie, häusliche Gewalt oder auch Burnout auseinanderzusetzen und damit große emotionale Geschichten zu erzählen. Dieses Mal ist es Mobbing, das besonders bei unseren jungen Zuschauern eine tägliche Herausforderung darstellt“, so Damian Lott, Producer der Serie bei UFA Serial Drama. „Gerade durch die schnelle und direkte Kommunikation in den sozialen Netzwerken, geht es von jetzt auf gleich, dass es jeden ereilen kann.“

    11.07.2018, 14:09 Uhr – Glenn Riedmeier/blandcoconstruction.com

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