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    Cinemax setzt „Outcast“ nach der zweiten Staffel ab

    Serie von Robert Kirkman („The Walking Dead“) stand unter keinem guten Stern

    Cinemax setzt "Outcast" nach der zweiten Staffel ab – Serie von Robert Kirkman ("The Walking Dead") stand unter keinem guten Stern – Bild: obs/Fox Networks Group Germany/Outcast First Look"
    „Outcast“ endet bei Cinemax nach der zweiten Staffel.

    Obwohl der US-Bezahlsender Cinemax seine Horrorserie „Outcast“ bereits im März 2016 – noch vor Beginn der ersten Staffel – für eine zweite verlängert hatte, ließ deren heimatliche Ausstrahlung über zwei Jahre bis zu diesem Sommer auf sich warten. Die Weltpremiere fand dagegen bereits ab April 2017 bei FOX UK statt. Kein gutes Omen also für eine mögliche dritte Staffel, die ein Sendersprecher nun definitiv ad acta legte: „Momentan gibt es keine weiteren Pläne für ‚Outcast‘.“

    Die Serie basiert auf den Comics aus der Feder von „The Walking Dead“-Schöpfer Robert Kirkman. Patrick Fugit spielt darin den seit seiner Kindheit von einer übernatürlichen Macht besessenen Kyle Barnes. Auf der Suche nach den Ursachen seines Zustands kommt er einem Geheimnis auf die Spur, das die Auslöschung allen Lebens auf der Erde bedeuten könnte. Ein weiteres bekanntes Gesicht in der Besetzung ist der Brite Philip Glenister, den deutsche Serienfans als ruppigen DCI Gene Hunt aus „Life on Mars“ kennen könnten. Er spielt Reverend Anderson, ein dem Alkohol und Glücksspiel zugeneigten evangelikalen Priester aus West Virginia, der sich für einen Auserwählten Gottes im Kampf gegen das Böse hält.

    Eine weitere Hauptrolle verkörpert der mittlerweile verstorbene Reg E. Cathey („House of Cards“), der Giles porträtiert, einen Freund Andersons, mit dem er regelmäßig Poker spielt. Zwar glaubt Giles nicht unbedingt an Besessenheit, hat aber dennoch genug erlebt, um seinem Freund beizustehen. Wrenn Schmidt („Boardwalk Empire“) ist als Megan Holter zu sehen, die Adoptivschwester von Kyle, eine Kinderpsychologin. Sie hat ähnliche seelische Narben wie Kyle aus ihrer gemeinsamen Kindheit, die sie lediglich besser zu verbergen weiß.

    Die Comicvorlage stammt von Kirkman als Autor und dem Zeichner Paul Azaceta. Kirkman war auch einer der Executive Producers, gemeinsam mit Chris Black, David Alpert, Sharon Tal Yguado und Sue Naegle. In Deutschland waren beide Staffeln zuerst im Pay-TV im Fox Channel und später auch bei ZDFneo zu sehen. Kurios: Staffel zwei wurde hierzulande bei beiden Sendern deutlich vor der aufgeschobenen US-Premiere gezeigt.

    03.10.2018, 10:17 Uhr – Dennis Braun/blandcoconstruction.com

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • Vritra am 03.10.2018 22:25

      Ne, das war schon keine 08-15-Story. Aber es war leider gähnend langweilig in Szene gesetzt, so gut es sonst auch war und das tut der Quote selten gut.
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      • Musikerfreund1961 am 03.10.2018 18:34

        Also wenn man gute Serien wie Silent Witness, Outcast, The Knick, Masters of Sex erst kurz vor Mitternacht sendet oder wie gerade im ZDF die Serie The Knick am Mittwoch Morgen um 3:30 Uhr zeigt wundert es mich nicht, das sie in Deutschland keinen Erfolg erzielen können, denn zu dieser Zeit muss der Steuerzahler nämlich schlafen. Um 20:15 kommt nur Dreck im TV, warum also sollte man noch ÖR Sender sehen, die Privaten schon gar nicht. Letztens kam Outcast Nachts und ich freute mich schon darauf, aber leider nur die ersten 5 Folgen der ersten Staffel, wo bleibt der Rest. Es wird so viel Mist wiederholt, nur nicht dir guten, anspruchsvollen Serien. Deshalb braucht sich keiner über den Schwund im TV zu wundern.
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        • mynameistv (geb. 1979) am 03.10.2018 10:49

          Ganz ehrlich. Die Story klingt nach vielen anderen Storys. Kann es also gut verstehen
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